Keim-Inside

Mein Abschied von der Keimgasse­čśą

Jetzt ist es soweit, ich sage Tsch├╝ss zur Keimgasse. Vier Jahre lang war das meine Schule, und es f├╝hlt sich komisch an, dass es jetzt vorbei ist. Als ich zum ersten Mal hierherkam, war ich ziemlich nerv├Âs. Ich kannte niemanden und hatte keine Ahnung, was mich erwarten w├╝rde. Aber das ├Ąnderte sich schnell.

Ich habe viele Freunde gefunden, mit denen ich so viel Spa├č hatte. Wir haben zusammen gelacht, gelernt und manchmal auch Bl├Âdsinn gemacht. Die Ausfl├╝ge waren immer cool. Egal, ob wir ins Museum gegangen sind oder im Wald einen Wandertag gemacht haben, es war immer aufregend. Auch die Projekttage waren Klasse. Es war toll, mal was anderes zu lernen.

Meine Lehrer waren auch (fast) immer nett. Sie haben uns nicht nur viel beigebracht, sondern sie waren auch immer da, wenn wir Hilfe brauchten Und Fragen hatten.

Am meisten an der Keimgasse werde ich die kleinen Momente vermisse wie die Pausen, in denen wir immer gequatscht haben. Auch die

Gruppenarbeiten waren meistens lustig. Nat├╝rlich werde ich noch viel mehr vermissen. Die Erinnerungen an meine Keimgassenzeit werde ich aber immer bei mir behalten.

An dieser Stelle ein gro├čer Dank an die Lehrer, die mir viel beigebracht haben (besonders an Prof. Tobischek, der f├╝r die Sch├╝lerzeitung zust├Ąndig ist), an den Schulwart Danijel Omerbasic, der immer lustig und auch immer sehr nett war, an den 2. Schulwart Ivaylo Tzvetkov, der auch immer hilfsbereit war, den netten Damen aus dem Sekretariat und zum Schluss meinen netten Klassenkameraden, die immer nett, hilfsbereit und lustig waren.

Auf Wiedersehen, Keimgasse! Danke f├╝r die coole Zeit.

Nepomuk Kunz 4AR

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