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Buchkritik: In der Tiefe

Wie versprochen schreibe ich auch noch die Buchkritik zu in der Tiefe. Über den ersten Teil „Breakthrough“ habe ich schon vor einigen Wochen geschrieben und schon einen Ausblick gegeben, dass der zweite Teil auch sehr gut zu sein scheint. Genau das hat sich auch in der zweiten Hälfte bewahrheitet. Zuerst wieder eine kurze Inhaltsangabe: Eines Tages taucht in Südamerika ein russisches U-Boot auf. Ein U-Boot, das eigentlich gar nicht existieren dürfte. Die beiden Sonderermittler John Clay und Steve Caesare sind auf dem Weg nach Brasilien, um das mysteriöse Objekt genauer zu untersuchen. Dabei machen sie eine Entdeckung, die das Schicksal aller Lebewesen auf der Erde für immer verändern könnte. Wie schon im letzten Artikel gesagt ist auch der zweite Teil sehr gut. Wobei ich immer noch finde, dass die Bezeichnung Science -Thriller nicht ganz passend ist. Einerseits ist dieser Band etwas brutaler als der erste Teil, auf der anderen Seite ist „In der Tiefe“ humorvoller geschrieben. Auch wenn „In der Tiefe“ nicht direkt an Breakthrough anschließt, würde ich euch empfehlen, den ersten Band vorher zu lesen. Im Großen und Ganzen finde ich das Buch sehr gut, ich würde sogar sagen, dass es besser als der erste Teil ist.

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