Keim-Inside

Dr. Angelika Kofler – unsere neue Schulärztin

Da unsere langjährige Schulärztin Dr. Ursula Olbert mit Ende des Semesters in Pension geht, haben wir bei uns an der Schule bereits jetzt eine zweite Schulärztin:

Dr. Angelika Kofler kommt ursprünglich aus Wien und besuchte im 19. Bezirk die Volksschule und das Gymnasium. Ihre vierjährige Turnusausbildung absolvierte sie zuerst in Amstetten und Oberösterreich und anschließend in Wien. Danach arbeitete sie als Notärztin beim Roten Kreuz, machte Vertretungen für praktische Ärzte und war in einem Rehab-Zentrum tätig. Sie hat zwei Kinder und ist jetzt seit ein paar Jahren Schulärztin.

Am 11. März haben wir sie für ein kurzes Interview getroffen – die Frage zu Corona ist daher, wie man sieht, nicht ganz am letzten Stand.

Wollten Sie immer schon (Schul-)Ärztin werden?

Ja, Ärztin schon; wobei sich das erst relativ spät – in der 8. Klasse – entschieden hat.

Waren oder sind Sie auch an anderen Schulen tätig?

Jetzt bin ich parallel noch in der Bachgasse – das ist sozusagen meine Stammschule. Davor war ich in Schwechat in Volks- und Mittelschulen und in Wien in zwei Gymnasium, bevor ich dann hierher nach Mödling gekommen bin.

Gibt es einem bestimmten Grund, warum Sie an die Keimgasse gekommen sind?

Ja, weil Frau Dr. Olbert mich gefragt hat, ob ich ihr ein paar Stunden abnehmen möchte, weil sie ja mit Ende des Semesters in Pension geht.

Wie schaut es mit der Bezahlung aus?

Es ist jetzt ganz in Ordnung, was man bekommt.

Wie ist Ihr Alltag als Schulärztin?

Ich mache die Reinuntersuchungen von den Schülerinnen und Schülern – auch vor den Sprachreisen – und sonst bin ich da, für alle, wer halt so zwischendurch kommt mit Kopfweh, Bauchweh, Verletzungen und Problemen jeder Art.

Was machen Sie privat? Was sind Ihre Hobbys?

Ich mache sehr gerne Sport und bin draußen in der Natur: Montainbike, Schi fahren, Laufen, Yoga, Freunde treffen, ins Kino gehen und natürlich Famlie.

Was können Sie uns Schülerinnen und Schülern in Bezug auf die Situation rund um das Coronavirus mitgeben?

Keine Hysterie. Wichtig ist, dass man die vorgegebenen Maßnahmen einfach befolgt. Also regelmäßiges Händewaschen, vielleicht schon gerade jetzt die Sozialkontakte ein bisschen zurückschrauben, einfach als Vorsichtsmaßnahme. Dabei ist eure Altersgruppe jetzt gar nicht gefährdet, sondern es geht einfach darum, dass man die Älteren und chronisch Kranken schützt.

Wir bedanken uns für das Interview und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!

17 Jahre alt, 8M; Schulsprecher und erster Schülervertreter im SGA; neu in der Redaktion

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